Dienstag, 24. April 2018

Veranstaltung im Robert-Schumann Gymnasium Cham. Lecture in Bachelor Cham. Conferencia en el bachillerato Robert Schumann en Cham, Baviera

Man sagt und spürt auch, der böhmische Wind in Cham weht sowohl im Winter als auch im Frühling. Das haben wir heute wieder erfahren, als wir kurz nach 13 Uhr kommend von regensburg in Cham mit dem Alex ankamen. Schon am Taxistand wehte der Wind, der meine Haare stürmisch durchwühlte. Wir fuhren zur Schule auf dem Schulberg. Cham ist eine wunderschöne Stadt unweit von der tschechischen Grenze. Im Hintergrund die Berge und hinter den Berge Tschechien. Frau Strunz wartete und führte uns zum großen Saal im dritten Stock, wo die Schüler/innen schon  bereit auf die Veranstaltung standen.

13.55 Uhr ging los nach einigen Worten von Frau Strunz, Geschichtslehrerin im Gymnasium. Mich überraschte das viel Wissen der Schüler, die  unheimlich aufmerksam meine Ausfrührungen lauschten. Sie stellten Fragen, sprachen mit. Es war ein toller Tag. Wieder ein gewonnener Tag. Als Abschied beschenkte mich sogar mit Wein, Honig und Merci. . . herzlichen Dank









Montag, 23. April 2018

Veranstaltung in Lengenfeld. Exitosa conferencia en Lengenfeld

Länger als 2 Stunden dauerte die Veranstaltung im Hotel Lengenfelder Hof organisiert von Frau Voigt. Ein sehr interessiertes Publikum überfüllte den großen Saal. Viele Fragen, viele Antworten, und wie es immer wieder mal ist, viele persönliche Fragezeichen, die so eine Geschichte reich an Ecken und Kanten veranslasst.

Der ehemaliger Bürgermeister heute im Kulturbund liess mich versprechen bald mit einem anderen Thema zurückzukehren. Das mache ich sehr gerne!!!







Artikel in "Freie Presse" über den Vortrag in Lengenfeld. Article in a very important newspaper in Saxen. Muy interesante art. periodístico en Sajonia sobre conferencia.

Themen:



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Prominenter Gast im "Lengenfelder Hof": Erika Rosenberg. 

Foto: silvia kölbel

Oskar Schindler half nicht allein

Viele kennen den Film "Schindlers Liste". Erika Rosenberg kennt die Geschichte hinter der Geschichte. Jetzt hat die Autorin in Lengenfeld darüber erzählt.

Von Silvia Kölbel
erschienen am 23.04.2018

Lengenfeld. Oskar Schindler war kein Jude. Diesen weit verbreiteten Irrtum räumte Erika Rosenberg in ihrem Vortrag über die Familie Schindler gleich am Anfang ihre Vortrages am Freitag in Lengenfeld aus und begründete: "Sonst wäre er selbst deportiert worden und hätte niemandem helfen können". Erika Rosenberg, die Journalistin, Buchautorin und Historikern aus Buenos Aires, ist gerade auf Vortragsreise in Europa unterwegs und machte am Freitag beim Lengenfelder Kulturbund im Konferenzsaal des Hotels "Lengenfelder Hof" Station. Der Kontakt kam über das Kulturbundmitglied Susanne Voigt zustande.
Nicht der durch den Film "Schindlers Liste" berühmte Oskar Schindler stand im Mittelpunkt des Vortrages, sondern dessen Frau Emilie Schindler, die ihrem Mann während der Judenrettung zur Seite stand. Der Einsatz der Ehefrau fand allerdings nie Anerkennung. Zeitzeugen von damals berichten aber immer von den Schindlers, wenn es um die Rettung von 1200 Juden vor den Todeslagern geht.
Erika Rosenberg lernte die damals 83-jährige Emilie Schindler 1990 kennen und hielt ihre Erinnerungen fest. "Das war vier Jahre vor ,Schindlers Liste'", sagte die Autorin. Sie nahm sich des Themas also an, lange bevor Spielbergs Film in aller Munde war. Die Journalistin lernte die Witwe als eine zurückgezogen lebende Frau kennen, die kaum Kontakt zur Außenwelt hatte.
Die in den Folgejahren entstandenen Aufzeichnungen und zahllose weitere Recherchen zu dem Thema fanden Niederschlag in mehreren Biografien über Emilie und Oskar Schindler. Der Fabrikant ist vor allem als Retter von jüdischen Arbeitern bekannt, weniger als Lebemann, Fremdgeher und Geldverschwender. Auch das war Oskar Schindler, wie seine Frau berichtete. Er brachte ihre Mitgift durch, kaufte sich davon ein teures Auto und hatte mehrfach Beziehungen zu anderen Frauen, und auch mindestens ein uneheliches Kind. Und er arbeitete für den Geheimdienst.
Er war aber auch erfolgreicher Geschäftsmann, obwohl er selbst nicht viel Lust zum Arbeiten hatte. Drei Firmen nannte er vor und während des Kriegs sein eigen. Darunter eine Fabrik für Emaille-Kochgeschirr in Polen und ein Unternehmen, das der Rüstungsindustrie zuzuordnen war. Während Emilie Schindler hochbetagt mit 92 Jahren 2001 starb, endete das Leben ihres Mannes viel früher - 1974, verschuldet, dem Alkohol verfallen, unter Depressionen leidend. Von seiner Frau lebte er getrennt, scheiden ließen sich die Beiden jedoch nicht.
Erika Rosenberg gehört einer jüdischen Familie an. Ihre Eltern flüchteten vor der Nazidiktatur erst in den Dschungel nach Paraguay und später nach Buenos Aires. Dort wurde Erika Rosenberg 1956 geboren. Sie wuchs zweisprachig auf und spricht neben ihre Muttersprache Deutsch noch fließend spanisch. Von ihren Eltern erfuhr sie nur wenig über die Geschichte der Familie. "Es war gerade so, also ob mein Vater diese Zeit ausgeblendet hätte. Er fühlte sich immer noch als Deutscher, redete jedoch nur über die Zeit vor 1933 und die Zeit nach 1945." Gerade dieser im Dunkel gebliebene Teil der Familiengeschichte weckte die Neugier der jungen Erika Rosenberg: "So wurde ich Historikerin."
Erika Rosenberg ist Trägerin des Bundesverdienstkreuzes der Bundesrepublik. Sie arbeitete als Dozentin am Goethe-Institut in Buenos Aires. Sie schrieb Bücher über viele namhafte Persönlichkeiten, darunter auch über Papst Franziskus.

Freitag, 20. April 2018

Abendveranstaltung in Lengenfeld. Conferencia en Lengenfeld Vogtland

Vortrag über Emilie Schindler

Erika Rosenberg zu Gast im Kulturbundgespräch

erschienen am 19.04.2018

Lengenfeld. Der Lengenfelder Kulturbund lädt für morgen zur besonderen Gesprächsveranstaltung ein: Erika Rosenberg, Professorin und Journalistin aus Buenos Aires, stellt sich 19 Uhr im Konferenzraum des Lengenfelder Hofes vor.
Erika Rosenberg ist die Tochter deutscher Juden, die 1936 vor dem Holocaust nach Südamerika flohen. Rosenberg kannte Emilie Schindler persönlich. Sie war die Frau von Oskar Schindler, dessen Name bekannt ist durch die Steven-Spielberg-Verfilmung des Buches von Thomas Keneally, "Schindlers Liste". Bei ihrem Auftritt in Lengenfeld berichtet Erika Rosenberg über das Leben von Oskar und Emilie Schindler. Über die mutige Frau und ihren Mann Oskar Schindlers schrieb die Journalistin mehrere Biografien. Der morgige Vortrag steht unter der Überschrift: "Ich, Emilie Schindler - Erinnerungen einer Unbeugsamen". Die Journalistin stellt die Ehefrau des Retters vieler Juden vor dem Holocaust in den Mittelpunkt.
Erika Rosenberg arbeitete unter anderem im argentinischen Auswärtigen Amt, an der Katholischen Universität in Buenos Aires und war Dozentin am Goethe-Institut in Weimar. (sia)
Eintrittsarten gibt es im Vorverkauf in der Buchhandlung am Markt in Lengenfeld oder an der Abendkasse.

Donnerstag, 19. April 2018

Erfolgreiches Projekt in der Realschule Maisach. Exitoso proyecto en escuela muniquesa.

Punkt um 8 Uhr versammelten sich 54 Schüler und Schülerinnen im Raum und warteten sehr neugierig auf die Einteilung der Materialien und Aufgaben um die Ausstellung aus dem Schindler Nachlass aufzubauen.
Bus 13 Uhr haben sie konzentriert recherchiert, und mit großem Fleiß gearbeitet..Ein Lob an alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen, an die Lehrer und Schulleitung. 😃


















Mittwoch, 18. April 2018

Schulprojekt im Gymnasium Maisach. Schule mit Toleranz und ohne Rassismus. Proyecto en bachillerato en Maisach. Escuela con la insignia: Con tolerancia y sin racismo. Dos conferencias, mania continua la parte práctica y documental.

. . . Und heute war wieder hochinteressant!  Heute begann den ersten Teil des Schulprojektes in Maisach unter Leitung von der Geschichtslehrerin Frau Hanna Laritz.  Zwei Vorträge für insgesamt mehr als 120 Schüler/innen zwischen 9.40 Uhr und 13 Uhr. Die Zeit verging wie im Nu und die Aufmerksamkeit der Anwesende war wirklich sehr groß, die Fragen auch bedacht und interessant. Die Vorträge ware die Vorbereitung auf die morgige Arbeit. Um die 50 Schüler werden an die Verwertung der Dokumentation aus dem Schindler Nachlass, Fotos, Begleittexte, Dokumente teilnehmen und daraus eine Ausstellung aufbauen mit ca. 35 Tafeln. Zwischen 8 Uhr morgens und 13 Uhr mittags werden  die Teilnehmer geteilt in 5 Gruppen die Dokumentation chronologisch bewerten, recherchieren, im Internet nachschauen, Texte verfassen und die Plakate mit dem besten design anfertigen. Das gesamte Produkt wird an Pinwände gehängt und dann jede Gruppe das Ergebnis präsentieren. Ich freue mich schon sehr darauf!

Herzlichen Dank liebe Ruth Söllner, Hanna Laritz, andere Kollege/innen, Schulleitung und Schüler/innen.







Montag, 16. April 2018

Ein Lichtpfad im Holocaust. Veranstaltung im Gymnasium in Burglengenfeld. Lecture in Burglengefeld. Conferencia en bachillerato en Burglegenfeld, Baviera.

Wie jedes Jahr zu dieser Zeit laden mich  Frau Dr. Panzer, Leiterin des Gymnasiums in Burglengenfeld und die Geschichtslehrerin Frau Eva Walner zu einem Vortrag an Ihrer Schule ein.

Heute morgen war das Thema  "Ein Lichtpfad im Holocaust:  Emilie/ Oskar Schindler und Carl Lutz. Eine sehr gute Kombination von verschiedenen Persönlichkeiten, Mut, Einsatz, Zivilcourage.

Zwei Unterrichtseinheiten haben die Schüler/innen aufmerksam und sehr konzentriert auf meine Ausführungen gelauscht. Viele davon stellten auch Fragen.

Es war wieder ein gewonnener Vormittag, der bei Frau Dr. Panzer in der Schulleitung mit Kaffee und köstlichen Erdbeerkuchen des Ausklang fand. Herzlichen Dank, liebe Frau Dr. Panzer, liebe Eva Wallner! Bis zum nächsten Jahr!!!









Sonntag, 15. April 2018

Veranstaltungen in Hollobrunn und Leobendorf in Österreich. Last lectures in the week in Austria. Últimas conferencias de la larga semana en Austria.

Im Hintergrund Antenne Bayern. An diesem  bewölkten Sonntag in München lasse ich viele Eindrücke der letzten Woche in Tschechien und Österreich Revue passieren. Es war eine  lange Woche mit vielen Veranstaltungen, Begegnungen aller Art, in derich immer wieder meine bescheidenen aber sehr authentischen Kenntnisse über das Leben und Wirken von Emilie und Oskar vermitteln durfte. Hunderte interessierte Menschen, davon Schüler/innen, Lehrer, Schulleiter, Erwachsene bei den Abendveranstaltungen, Fernsehezuschauer, Museeendirektoren etwas mehr über das mutige und zivilcouragiere Ehepaar durften viel mehr nun erfahren als der Film Schindler Liste darstellt. Die Geschichte hinter der Filmgeschichte von Spielberg. Die letzten zwei  Termine fanden gestern  in Hollabrunn in der Hotelfachschule an und am Nachmittag in der Gemeinde Leobendorf. Alle  wirklich sehr geleungene Veranstaltungen, die ich lange in meiner Erinnerung  halten werde.

Herzlichen Dank nochmals für die guten Organisation an Rainer Bulgl und Kerry Smith, sowie, alle Kollegen in Wien, Retz, Korneuburg, Stockerau, Hollabrunn und Leobendorf. Auch an Museumsdirektoren in St. Pölten Dr. Christian Raap und Dr. Thomas Reichl vom Arsenal Museum.  Hier einige Fotos. . . und heute  schon auf dem Weg nach Regensburg, morgen nach Bulrglengenfeld, Maisach, Reichenbach, Cham, Reutlingen. . .















Freitag, 13. April 2018

Veranstaltung im Arsenal Museum Wien. Lecture in Museum in Vienna. Conferencia en el Arsenal Museo en Viena

. . . wie immer, wieder keine Zeit um meinen Blog zu aktualisieren, aber mindestensein paar Bildervon der erfolgreichen Veranstaltung gestern im prächtigen Arsenal Museum in Wien . Herzlichen Dank Dr. Reichl für die Einladung. es war ein unvergeslicher Abend!!!







ORF Emilie Schindler eine unbekannte Heldin. Radio y TV austriaca

Die Fabrik Schindlers in Brünnlitz So gelang es ihm, gemeinsam mit seiner Frau Emilie, jüdische Häftlinge, die er beschäftigte, vor den Nazis zu schützen. Er brachte sie in seiner Fabrik in Krakau (Polen) und später in einer zweiten Fabrik in Brünnlitz (Tschechien) nahe Brünn unter. Da dort für den Kriegs wichtiges Material erzeugt wurde, war die Fabrik unverzichtbar und wurde so zum Rettungsanker für 1.200 jüdische Häftlinge, die dort arbeiteten.
Oskar Schindler
Erika Rosenberg
Oskar Schindler

Vom Lebemann zum Lebensretter

Über seine Beweggründe, als Fabrikbesitzer und Lebemann, der gerne das schöne Leben genoss, den jüdischen Arbeiterinnen und Arbeitern zu helfen, forschte die Biografin Erika Rosenberg viel nach. Bei der Veranstaltung „Erzählte Geschichte“ im Haus der Geschichte in St. Pölten las sie unter anderem einen Brief Oskar Schindlers vor, der mehr Klarheit über seine Motive brachte.
„Ich habe gemeinsam mit Freunden der Grenze zustrebende Juden in meinem Autokoffer verstaut, um diese dann an der Grenze freizulassen, so umgingen die armen Fliehenden, Schikanen der Sicherheitspolizei und Grenzpolizei. Ob die Ursache zu derartigen Handlungen meine schon damalige Abneigung gegen die SS war oder eine innere Verpflichtung eingedenk meiner jüdischen Mitschüler und Jugendfreunde, mit welchen ich meine herrlichen Jugendjahre verlebte - wahrscheinlich das Letztere“, zitierte Biografin Erika Rosenberg Oskar Schindler.

Emilie: Mutig, couragiert und mit großem Herzen

Oskar Schindler hätte das alles aber nicht ohne seine Frau Emilie geschafft. „Sie war eine mutige, couragierte Frau mit einem riesigen Herzen, einer gute Seele und selbstlos. Ihr Anteil an der Rettung der jüdischen Arbeiter war ebenso groß, wie jener Oskar Schindlers“, erklärte Rosenberg. Doch ihr Leben mit Oskar Schindler war alles andere als einfach. In ihrer Ehe gab es viele Probleme. „Sicher, er war ein Lebemann, er hat sie wochenlang allein gelassen, er hat sie belogen und betrogen. Aber sie hat alles erduldet und hat trotz allem Menschen geholfen, unterstützt und Schutzsuchende auch gerettet. Genau wie Oskar Schindler“, betonte Rosenberg.
Oskar und Emilie Schindler
Erika Rosenberg
Erika Rosenberg, die Biografin von Emilie und Oskar Schindler, im Gespräch mit Reinhard Linke
Die Historikerin Erika Rosenberg wurde in Argentinien geboren. Ihre jüdischen Eltern waren 1936 vor den Nationalsozialisten geflüchtet. 1990 traf Erika Rosenberg im Zuge einer Recherche über die Auswanderung von Juden nach Argentinien Emilie Schindler. Für sie war diese Frau etwas ganz besonderes und entstand eine sehr tiefe, persönliche Beziehung. „Sie war nämlich die Frau, mit der ich den Weg der Versöhnung gehen konnte. Denn mit ihr haben wir der Welt gezeigt: Versöhnung ist möglich. Sie war die Frau, die Juden gerettet hatte und ich war die Tochter von verfolgten Juden.“
Emilie Schindler
Erika Rosenberg
Emilie Schindler
Erika Rosenberg erklärte bei der Veranstaltung auch ihr Engagement und ihre Ziele, die ihr in ihrer Arbeit als Biographin wichtig sind. „Ich plädiere für Frieden, für Toleranz und gegen Rassismus jeder Art. Für mich existiert der Mensch unabhängig von Staatsangehörigkeit, von Religion, von Farbe. Das sollten wir nun auch endlich einmal verstehen. So wie es Emilie Schindler nicht nur verstanden, sondern auch gelebt hat“, ergänzte sie.
Emilie Schindler hat sich gemeinsam mit ihrem Mann Oskar nach dem Kriegsende sehr schwer getan. Beide flüchteten nach Argentinien, dort erlitten sie aber mit diversen Projekten Schiffbruch. Ihr Mann verließ sie, ging nach Deutschland und kehrte nie wieder zurück. Emilie Schindler starb schließlich am 5. Oktober 2001 nach einem Schlaganfall in einer Klinik bei Berlin. Das Leben dieser beiden außergewöhnlichen Menschen wurde von Steven Spielberg im Film „Schindlers Liste“ (1993) verfilmt. Im Mittelpunkt stand bei diesem Film allerdings nur Oskar Schindler. Über Emilie erfuhr das Publikum nichts.
Erika Rosenberg
ORF
Erika Rosenberg

Die Biografin Erika Rosenberg

Erika Rosenberg hat Bücher über Che Guevara, Schwester Restituta, Franz Kafka, Sigmund Freud und Papst Franziskus geschrieben. Und sie ist die Nachlassverwalterin von Emilie und Oskar Schindler. Im Rahmen einer Europa-Reise war die argentinische Journalistin, Autorin, Dolmetscherin und Übersetzerin Dienstagabend im Zeitzeugen-Forum „Erzählte Geschichte“ im Haus der Geschichte im Museum Niederösterreich zu Gast.

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